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Emotional Eating

Menschen, die unter Essstörungen leiden, haben eines gemeinsam: die permanente gedankliche Beschäftigung mit Nahrungsmitteln, Mahlzeiten und ihrem Gewicht. Sie leiden an krankhaften Strukturen eines verzerrten Körperbildes und bewegen sich in einem Teufelskreis aus dem Wunsch loszulassen und jahrelang erlerntem Festklammern an Gewohnheiten. Emotional Eating bezeichnet den Drang, seelische Bedürfnisse durch Essen zu stillen. Oder durch das Weglassen von Essen und die Beschäftigung mit den Regeln der Nahrungsaufnahme das Gleiche zu erzielen. Eine dauerhafte Heilung von einer Essstörung ist nur dann möglich, wenn die tieferliegenden Ursachen des Problems, die seelischen Gründe, gelöst sind.

Bei Essstörungen wird das Essen zur falschen Spur, denn Probleme mit Essen sind Spiegelbilder der eigentlichen Themen, mit denen wir uns abmühen. Ziel in der Beratung ist es, Frieden zu schließen mit der angstbeladenen Beziehung zwischen uns und unserem Körper und der Nahrung. Wenn wir lernen uns zu vertrauen, uns zu lieben und zu akzeptieren, dann fangen wir an uns zu nähren. Mit Liebe und mit Nahrung.

Ich leite eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von Essgestörten (siehe Rubrik Workshops/Seminare) in Trier.

Beratung, Coaching und Hypnose ersetzt keinen Arzt, Psychologen oder Heilpraktiker und stellt keine Heilbehandlung dar.
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